Interreligiöser Dialog zum Mitmachen

Was glauben „die Anderen“? Was steht eigentlich im Koran? Welches sind die Fragen, mit denen sich andere Gläubige beschäftigen? Wen diese und andere Fragen interessieren, ist herzlich zu einem neuen interreligiösen Projekt eingeladen! Ab September werden wir uns monatlich um 19.00 Uhr mit der Hoffnungskirchengemeinde und der Ahmadiyya-Gemeinde der Khadija-Moschee zum gemeinsamen Gespräch treffen.

Bild von Marybeth auf Pixabay

Grundlage unserer Gespräche ist die Methode des „Scriptural reasoning“, (zu deutsch etwa „Nachdenken anhand der Schrift“). Diese Methode stammt aus dem jüdisch-christlichen Dialog und lässt sich auch auf andere Formen des Dialogs anwenden. Wir werden auf Basis
kurzer Texte aus dem Koran und der Bibel zu konkreten Themen ins Gespräch kommen. Dabei wird es von dem Imam und der jeweils verantwortlichen Pfarrerin einen kurzen Impuls geben, danach aber sind alle Teilnehmenden mit ihren Fragen und Ideen beteiligt. Es ist ein Format, das kein Vorwissen und keine Vorbereitung braucht, alle können teilnehmen und entscheiden selbst, wie viel sie beitragen wollen oder ob sie erstmal nur zuhören.

20.09.22 Was glauben wir? Unsere Vorstellung von Gott (Khadija-Moschee, Tiniusstraße 7)

18.10.22 Was tun wir? Unsere Ethik und unsere Rituale (Hoffnungskirche., Elsa-Brändström-Straße 33)

15.11.22 Was hoffen wir? Unsere Jenseitsvorstellungen (Dorfkirche Heinersdorf, Romain-Rolland-Straße 56)

20.12.22 Wie denken wir? Glaube und Vernunft (Khadija-Moschee, Tiniusstraße 7)

Bei Fragen und Interesse können Sie sich gerne an Pfarrerin Hasselmann wenden.

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