Dezember 2004 / Januar 2005

" Ich freue mich im HERRN, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott, denn er hat mir Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet. "
Jesaja 61, 10, Monatsspruch Dezember

Liebe Gemeindeglieder, liebe Freunde!

Was verbinden Sie mit der Advents- und Weihnachtszeit persönlich? Woran erinnern Sie sich?

Es ist vielleicht ungewöhnlich, mit einer solchen Frage zu beginnen. Wir sind dabei schnell bei unseren Empfindungen und Erinnerungen. Und die können sehr unterschiedlich sein.

Wenn ich selbst diese Frage beantworten soll, dann bemerke ich, dass ich mich auf diese Zeit besonders freue. Ich tue dies heute sicherlich anders, als ich es als Kind getan habe. Es ist ja eine sehr arbeitsreiche Zeit, für die viel geplant und bedacht werden muss. Aber wenn es ein Stichwort gibt, das für diese Jahreszeit besonders gut passt, dann ist es Freude.

Daran erinnert uns auch der Monatsspruch für den Dezember. In der Einheitsübersetzung beginnt der Vers aus Jesaja 61, 10 folgendermaßen: "Von Herzen will ich mich freuen über den Herrn. Meine Seele soll jubeln über meinen Gott."

Jubel und Freude werden hier ganz groß geschrieben. Es geht aber nicht allein darum, einfach so fröhlich zu sein. Der Prophet Jesaja freut sich auch nicht über einen freien Tag. Er freut sich über Gott, obwohl es ihm eigentlich nicht so gut geht und er in eine ungewisse Zukunft blickt. Trotzdem schreibt er diesen Vers.

Das klingt für uns heute etwas ungewöhnlich. Aber der, der so schreibt, erwartet von Gott noch etwas. Zugleich ist ihm bewusst, dass diese Welt nicht nur eine rosige Seite hat: Er kennt Bitteres aus eigener Erfahrung. Aber er weiß auch, dass Gott die Schattenseiten dieser Welt nicht gleichgültig sind. Und die Antwort auf die Dunkelheiten heißt Weihnachten.

Gottes Sohn kommt in diese Welt. Jesus Christus wird als Kind geboren. Kein weiches Bett mit Entendaunen wird ihm bereitet, sondern eine Krippe in einer Unterkunft für Tiere. Von Reichtum und Macht ist hier nichts zu spüren. Doch liegt hier alles echte Glück für diese Welt.

Jesus Christus bleibt nicht in der Ferne, sondern er kommt zu uns "und wird ein Kindlein klein, er liegt dort elend, nackt und bloß...". So formulierte es im Jahre 1560 einst der Liederdichter Nikolaus Hermann. Das Kind in der Krippe ist nicht in kostbare Gewänder gehüllt. Nur auf Stroh und Windeln kann zurückgegriffen werden.

Gerade hier, an diesem unwirtlichen Ort liegt das Heil für uns. Auf diese tiefe Wahrheit wies Jesaja hin, als er in prophetischer Voraussicht schrieb: "Meine Seele soll jubeln über meinen Gott. Denn er kleidet mich in Gewänder des Heils" (Jesaja 61, 10).

Um (wieder) selbst den Trost und die Freude des Weihnachtsfestes zu entdecken, müssen wir unseren Blick auf den eigentlichen Inhalt von Weihnachten richten - Jesus Christus. Auch unsere Gottesdienste sind hier eine gute Möglichkeit, etwas von dieser Freude zu spüren.

So sind wir alle eingeladen, das Besondere der Advents- und Weihnachtszeit zu entdecken - nämlich, dass Jesus Christus in unsere Welt gekommen ist. Denn das ist das eigentliche Geschenk zu Weihnachten und Grund zur Freude über Gott.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und ein gutes neues Jahr

Ihr Pfarrer Andreas G. Kaehler

Sie haben gewählt ...

Am 24. Oktober 2004 wurde ein Teil des Gemeindekirchenrates unserer Gemeinde neu gewählt. In der Zeit von 9 bis 14 Uhr waren die Gemeindeglieder, die das 14. Lebensjahr vollendet haben, aufgerufen, vier der insgesamt sieben gewählten Ältesten im Gemeindekirchenrat neu zu wählen. Zur Wahl standen acht Kandidatinnen und Kandidaten. Abgegeben wurden 126 Stimmzettel, das entspricht einer Wahlbeteiligung von 17%.

Als GKR-Mitglieder wurden für die nächsten sechs Jahre Gerd Müller, Sebastian Schütz, Ragnhild Pescheck und Hermann Linsel gewählt. Barbara Bresch, Ruth Quicker, Rita Grodotzky und Regine Witkowski sind für die kommenden drei Jahre stellvertretende Mitglieder.

Als gewählte Mitglieder gehören dem GKR bis zum Ende ihrer Amtszeit im Herbst 2007 außerdem Gertraud Döhle, Gisela Nowitzki und Uwe Müller an. Pfarrer Kaehler ist geborenes Mitglied im Gemeindekirchenrat.

Heidi Schliepe und die Leiterin des Kindergar-tens Hildegard Seifert gehören dem Gemeinde-kirchenrat zukünftig nicht mehr an. Sie haben nicht wieder kandidiert.

Am 15. November fand die konstituierende Sitzung des Gemeindekirchenrates statt. Zuvor waren die neu gewählten Ältesten und Ersatzältesten am 14. November im Gottesdienst offiziell in ihr Amt eingeführt worden. Während seiner ersten Sitzung wählte der Gemeindekirchenrat wie bereits vor drei Jahren Uwe Müller zu seinem Vorsitzenden. Stellvertretender Vorsitzender ist Pfarrer Andreas Kaehler. Zur Kirchmeisterin für die finanziellen Angelegenheiten wurde Gisela Nowitzki bestimmt.

Außerdem wurde mit Hendrikje Katzorke eine Mitarbeiterin aus dem Kinder-garten als zusätzliches Mitglied in den Gemeindekirchenrat berufen. Dieser Schritt wurde erforderlich, da nach der neuen Grundordnung unserer Landes-kirche berufliche Mitarbeiter nicht mehr in den GKR gewählt werden können.

Wie bereits während der vorigen Amtszeit wurde auch diesmal wieder ein Bauausschuss gebildet, dem neben Mitgliedern des GKR auch weitere Menschen aus der Gemeinde angehören. Er berät den GKR in Fragen der Erhaltung und Umgestaltung baulicher Einrichtungen und der Garten- und Hofanlagen und bereitet entsprechende Beschlüsse vor.

Vom 28. bis 30. Januar 2005 fährt der GKR auf eine Rüstzeit nach Lobetal.

Die Ergebnisse der Wahl:
(abgegebene Stimmzettel: 126)

Barbara Bresch: 50 Stimmen
Rita Grodotzky: 43 Stimmen
Hermann Linsel: 52 Stimmen
Gerd Müller: 95 Stimmen
Ragnhild Pescheck: 63 Stimmen
Ruth Quicker: 48 Stimmen
Sebastian Schütz: 84 Stimmen
Regine Witkowski: 33 Stimmen

Chanukka

"Oj Chanukke, oj Chanukke, a Jontef, a schejner,
a lustiker, a frejlicher, nit noch a sejner."
(Oh Chanukka, oh Chanukka, ein Fest, ein schönes,
ein lustiges, ein fröhliches, es gibt nicht noch so eines.)

Vom 25. Kislew bis zum 3. Tewet (2004: 8. bis 15. Dezember) feiert die jüdische Gemeinde Chanukka.

Dieses Fest erinnert an die Zeit, da der Tempel in Jerusalem von den Griechen besetzt und entweiht ward und das Volk Israel unter dem Verbot der Ausübung seiner Religion litt. Konkret gesagt, durften sie weder ihre Söhne beschneiden lassen, noch nach ihren Riten beten oder opfern.

Teils gelähmt durch ihre Angst, teils kollaborierend auf den eigenen Vorteil bedacht, lebten die Juden mit diesen massiven Einschränkungen, bis schließlich einige Wenige um 165 v. Chr. eine sich schnell vergrößernde Revolte lostraten.

Kern dieser Bewegung waren der Priester Mattathias und seine fünf Söhne. Nach deren Anführer Judas Makkabi ist der "Makkabäeraufstand" benannt, der schließlich auch zur Wiedereroberung des Tempelberges mit dem Allerheiligsten führte.

Da jedoch alles durch die Heiden besudelt und verunreinigt war, mussten Tempel und Altar neu geweiht werden. Diese Handlung gab dem Fest seinen Namen: Chanukka heißt auf Hebräisch Einweihung.

In Erinnerung an die acht Tage, die man zur Reinigung benötigte, feiert man das Fest noch heute acht Tage lang. Dabei wird täglich eine Kerze mehr entzündet, bis am 3. Tewet der achtarmige Chanukkaleuchter in vollem Glanz erstrahlt. Das Anzünden der Kerzen steht symbolisch für ein Wunder, das sich der Überlieferung nach in jenen Tagen ereignete, als die Makkabäer den Tempel erstmalig wieder betraten. Sie fanden dort bloß noch ein einziges Kännchen geweihten Öls vor, welches normalerweise nur für einen Tag Licht gegeben hätte. Es brannte jedoch die vollen acht Tage, die zur Neuweihe des Tempels und zur Herstellung koscheren Öls notwendig waren.

Seit dieser Zeit wird jährlich dem Sieg über Fremdherrschaft und Religionsverfolgung sowie der Rückbesinnung auf eigene traditionelle Werte gedacht.

Schon in den Evangelien findet sich ein Beleg für die Begehung des Chanukkafestes: "Es war damals das Fest der Tempelweihe in Jerusalem, und es war Winter. Und Jesus ging umher im Tempel in der Halle Salomos." (Johannes 10, 22-23)

Heute wird das Fest in den Familien mit Spiel und besonderem Essen begangen. Die Kinder drehen den Trejdel, eine Art Kreisel, es gibt Pfannkuchen und in Öl gebackene Hefeteilchen. Die Tradition, den Kindern Geschenke zu geben, ist relativ neu, erfreut diese aber sehr.

Auch an Weihnachten sind Familienzusammenkünfte, Spiele und gutes Essen wichtig. Dies sind jedoch nicht die einzigen Gemeinsamkeiten, die die beiden Feste verbinden: Bei beiden ist Befreiung von äußeren, bzw. inneren Zwängen das zentrale Thema.

Die Makkabäer beendeten die griechische Fremdherrschaft, Jesus ist der an Weihnachten Mensch gewordene Erlöser.

In diesem Sinne

CHAG SAMEACH - FROHES FEST

wünschen Cornelia Bresch und Ulrike Lange

Auf den Spuren von Martin Luther

In diesem Jahr gab es am Reformationstag - dem 31. Oktober - zum ersten Mal im Margaretensaal ein spezielles Angebot für Kinder und Familien, um der in den letzten Jahren zunehmenden Veränderung dieses Datums zu einem Grusel- und Horrortag etwas entgegenzusetzen.

Der Reformationstag ist zwar in Berlin kein offizieller Feiertag. Diesmal fiel der 31. Oktober aber auf einen Sonntag, und wir haben nach dem Gottesdienst noch einmal richtig gefeiert mit einem Hallo Kids Fest.

Der Margaretensaal war bunt geschmückt und reich gefüllt mit vielen Kindern und Eltern. Viele Spiel- und Bastelstände luden zum Mitmachen ein. Auch ein Quiz zum Reformationstag für Kinder und Erwachsene gab es. Kuchen und Saft sorgten für das leibliche Wohl.

Ein kleines Theaterstück eröffnete den Nachmittag. Ein netter Bibelverkäufer mit Schubkarre (Gerd Müller) überzeugte einen skeptischen Wanderer (Sebastian Hensel), eine Bibel in die Hand zu nehmen. Vielleicht wurde da ein kleiner oder großer Besucher neugierig, was da so alles in dem Buch steckt.

Zumindest konnte man sehen, der Reformationstag ist ein guter Anlass, Spaß zu haben und sich zu freuen. Das geht auch ohne Gruselei.

Herzlichen Dank an die vielen Helfer aus unserer Heinersdorfer Gemeinde und den Geschwistern aus der Ökumene, der Open-Door-Gemeinde im Prenzlauer Berg.

Michaela Kaehler

Liebe Gemeindeglieder,

ich möchte mich Ihnen in Ihrer Gemeinde als Vikarin vorstellen. Mein Name ist Karina Nippe. Geboren bin ich in Spremberg in der Niederlausitz - zum einen bekannt durch die Laden-Triologie Erwin Strittmatters, zum anderen durch den großflächigen Braunkohletagebau, der meine Kindheit begleitete. Meine Christenlehre- und Konfirmandenzeit verbrachte ich in der heimatlichen Kreuzkirche, wo ich mich später auch in der Jungen Gemeinde wohl fühlte und in der Jugendarbeit aktiv war.

Nach meinem Abitur und einer landwirtschaftlichen Ausbildung begann ich in Berlin mit dem Theologiestudium. In diese Zeit fiel ein halbjähriges Praktikum in St. Peterburg, wo ich mich an einem Straßenkinderprojekt beteiligte. Diese Arbeit prägte mich sehr.

Nach meinem ersten Theologischen Examen ging ich für fast zwei Jahre nach Tallinn / Estland. Ich erhielt über den Lutherischen Weltbund ein Stipendium für eine Lektorenstelle, um mich am Evangelisch-Lutherischen Institut als Deutschlehrerin zu erproben. So versuchte ich, den dortigen Theologiestudenten die Schönheiten der deutschen Sprache näher zu bringen. Darüber hinaus bekam ich schnell Kontakt zur Deutschen Gemeinde in Tallinn, die sich vor allem aus Russlanddeutschen zusammensetzt. Ich beteiligte mich an den Gottesdiensten und sammelte erste Predigterfahrungen.

Im Mai diesen Jahres aus Estland zurückgekehrt, begann für mich sofort das Vikariat. Im Moment absolviere ich bis November den katechetischen Teil. Das heißt, ich lerne an einer Weddinger Grundschule, wie man Religionsunterricht inhaltlich gestaltet und durchführt.

Ab Dezember bis August 2005 wird mein Gemeindevikariat in Ihrer Gemeinde stattfinden. Ich freue mich auf Sie und die Aufgaben, die mich erwarten, und hoffe, eine Menge von Ihnen zu lernen.

Karina Nippe

Unter Partnern: Besuch in Bad Oeynhausen

Nachdem das letzte gemeinsame Wochenende mit unserer Partnergemeinde im Herbst 2003 in Berlin stattgefunden hatte - damals unter anderem verbunden mit einem Gemeindeausflug in den Spreewald - machten sich in diesem Jahr wieder mehr als 20 Heinersdorfer Gemeindeglieder auf den Weg in den ostwestfälischen Kurort kurz hinter der berühmten Porta Westfalica.

Wie immer wurden wir schon am Bahnhof herzlich begrüßt - der Auftakt eines wunderschönen und von der Gastfreundschaft der Wicherngemeinde und ihrer Gemeindeglieder geprägten Wochenendes in Bad Oeynhausen und Umgebung.

Der Samstagnachmittag war einem Busausflug ins Lipper Land gewidmet. Einem Besuch der prächtigen und weitgehend erhaltenen Stadt Lemgo, durch die wir durch zwei kundige Stadtführer geleitet wurden, folgte eine Kaffeepause mit den wahrscheinlich größten Kuchenstücken, die während der nunmehr 43 Jahre währenden Partnerschaft zwischen den beiden Kirchengemeinden serviert wurden.

Die Partnerschaft und deren Geschichte war auch Thema eines Pressegesprächs am Abend, zu dem unter anderem die "Männer der ersten Stunde" - Pfarrer Plate, Kantor Hensel und Herr Steinhäuser den geladenen Journalisten der lokalen Presse Auskunft über die Anfänge der gemeinsamen Geschichte gaben.

Während des gemeinsamen Abends wurde unter anderem über Öffentlichkeitsarbeit in beiden Gemeinden gesprochen: Die "verlässlich geöffnete Kirche" in Oeynhausen (das entsprechende Signet wurde der Gemeinde im Juni offiziell verliehen) und das druckfrische Gemeinde-Infoheft aus Heinersdorf.


Gruppenfoto für die Presse

Das erlebnisreiche Wochenende wurde wie immer durch den gemeinsam gefeierten Gottesdienst abgerundet und gekrönt. Die Predigt hielt Pfarrer Kaehler. Am Ende der wie immer viel zu kurzen Zeit gab's dann noch die Aussicht auf die Wiederbelebung der Partnerschaft zwischen den Chören und zwischen den Jugendgruppen beider Gemeinden. Während des Gottesdienstes sangen einige Heinersdorfer jedenfalls schon mal im Oeynhauser Chor mit, als dieser seinen ersten Auftritt unter der engagierten und frischen Leitung der neuen Chorleiterin Frau Mengel hatte.

Zum Abschied blieb die Einladung an alle Oeynhauser: Herzlich willkommen 2005 in Heinersdorf!

Uwe Müller

Martinsumzüge in Heinersdorf

Wer meint, die Heinersdorfer Kirche sei für die kleine Gemeinde eigentlich viel zu groß und werde mit ihrem Platzangebot allenfalls zu Weihnachten mal einigermaßen ausgenutzt, sah sich spätestens am Martinstag mal wieder gründlich getäuscht: Die Kirche war gut gefüllt - und das gleich zweimal hintereinander.

Schon am Nachmittag versammelten sich die Kindergartenkinder gemeinsam mit deren Eltern, Geschwistern und Großeltern in der Kirche, um die Geschichte des Heiligen Martin zu hören, der vor mehr als 1600 Jahren in Frankreich lebte und zunächst als gutmütiger Soldat bekannt war, bevor er später Priester wurde und im Jahre 371 schließlich sogar zum Bischof von Tours ernannt wurde.


Unterwegs: Der Weg von der Schule zur Kirche

Der sich daran anschließende Umzug der Kinder war noch nicht ganz vorbei, da bahnte sich schon der nächste Martinsumzug den Weg durch Heinersdorf in Richtung Kirche. Von Polizei und Feuerwehr über die gesperrten Straßen geleitet, kamen mehr als 300 Schüler, Lehrer und Eltern von der Grundschule am Wasserturm in die nahe gelegene Kirche. Unter der Leitung der Religionslehrerin Frau Schlingmann führten Schüler die Geschichte des Sankt Martin als Schattenspiel auf.


Schattenspiel vor dem Altar: Martin teilt seinen Mantel mit einem Bettler

Nach einer kurzen Ansprache des Pfarrers, einigen Liedern, Gebet und Segen zogen die mit Laternen ausgestatteten Kinder gemeinsam mit den Erwachsenen in einer großen Schleife um den Ortskern und zurück zur Schule, wo zum Abschluss des Tages noch ein großes Lagerfeuer stattfand.